Ein weitverbreitetes Crash-, Krisen- und Bärenmarktverhalten ist der immer wiederkehrende Irrglaube, im Tiefpunkt einsteigen zu können. Das führt zu falscher Prioritätensetzung und lässt mich - gerade durch diesen Irrglauben - sehr viel Energie in etwas legen, was ich eigentlich gar nicht will.
Sie investieren immer in Unternehmen, nicht in Aktien
Wie viel lukrativer ist es doch, darüber nachzudenken, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung – in nächster, weiterer Zukunft – immer noch Bestand hat, trotz aller widrigen Umstände in dieser Welt, anstelle ständigen Fragens, ob ich jetzt kaufen oder verkaufen soll.
Glauben Sie nicht, was andere sagen, sondern denken Sie selber
Legen Sie keinen Wert auf all die immer wieder Hochkonjunktur habenden, gesamtwirtschaftlichen, politischen Crash- und Börsenprognosen aller Art. Das wird ein teurer Spass. Warum? Weil Sie…
In eigener 5vor12 Sache
Ich schreibe heute, über eine Veränderung innerhalb der Bildungsplattform 5vor12 - Heute an morgen denken. Die darin integrierte 5vor12 GmbH Struktur wird so, wie Sie es kennen, wegen nicht passender Nachfolgefindung, nach gründlichen Überlegungen aufgelöst.
Banken, Finanzsystem und die grosse Lüge – Eine psychologische Betrachtung
Banken sind wie alle anderen nur Unternehmen und sonst nichts. Nur mit einigen Privilegien, die andere Unternehmen eben nicht haben. Die Geschichte erinnert irgendwie immer an den Engel in Weiss, im Hospital.
Der 50- und 100 Franken Sparplan und der liebe Crash
Viele Anleger geben viel zu viel Kraft und Aufmerksamkeit auf den Markt, anstelle der Verbesserung und Verfeinerung ihrer Strategie. Warum ist das so? Nun, es ist eigentlich ganz einfach: Man glaubt, es besser zu wissen, als die anderen. Kurz: Selbstüberschätzung.
